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Doktorspiele – Part III

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‚Soooooooooooooooooooo! – dann wollen wir mal sehen, ob wir nicht heute endlich die Spermaprobe von Herrn Liebling bekommen…‘ – sagte Frau Dr. Lea zu Schwester Sandra, als sie durch den Flur zum Behandlungszimmer liefen, wo Patient Liebling schon angespannt wartete.
Beide Frauen waren ganz in weiss gekleidet.
Schwester Sandra in engem weissem Kittel mit durchgehendem Reißverschluss, weisse Spitzen-Dessous darunter und die weissen Nylons wurden von einem zarten Strapsgürtel gehalten. Ihre weissen Lackballerinas machten leise Geräusche beim Laufen.
Frau Dr.Lea trug weisse Heels, keine Strümpfe, einen kurzen weissen Rock und eine sehr enge weisse, durchgeknöpfte Bluse, die durch den durchsichtigen Stoff einen weissen BH offenbarte, der ihre Knospen nicht sehr gut verbarg.
Nicht mehr weit bis zu Herrn Liebling, aber Frau Dr. Lea setzte Schwester Sandra noch kurz ins Bild, wie der letzte Versuch an eine Spremaprobe von Herrn Liebling zu kommen, für sie und Schwester Susi letztes Mal endete!
Eine Mischung aus Entsetzen und Belustigung war in Schwester Sandra’s Gesicht zu erkennen.
Angekommen, öffnete Frau Dr. Lea die Tür zum Behandlungsraum.
Beide Frauen begrüßten den Patienten und Frau Dr. Lea kam sofort zur Sache, indem sie Herrn Liebling aufforderte, sich untenrum ganz frei zu machen und dann auf der Yogamatte, die auf dem Boden lag, sitzend Platz zu nehmen.
Er war so aufge-/erregt und jetzt war sein Schwanz auch noch am Aufsteigen! – wie peinlich!
Herr Liebling setzte sich, wie verlangt und sah nun beide Frauen, jeweils mit einem Becher in der Hand, auf sich zukommen.
Dr. Lea flüsterte Schwester Sandra noch etwas ins Ohr, sie zog ihre Ballerina aus und setzte sich genau zwischen seine Beine, streckte ihre weissen Nylon-Füßchen aus und legte sie (OmG!!!) direkt unter seine Bälle, hob sie etwas an und fing dann an, seine Eier mit ihren Füßen zu massieren.
Sie knetete fest, aber nicht zu fest, legte ihre Füße jetzt auf seinen bereits sehr harten Schwanz und fing auch dort an, ihn zu ‚behandeln‘. Er hatte Angst, jeden Moment zu explodieren und die erfahrene Dr. Lea kam mit dem Gefäß in der Hand näher.
Plötzlich spürte er ihre Hände auf seinen Schultern und er wurde auf den Rücken gelegt.
Frau Dr. Lea hatte – WAHNSINN – inzwischen ihr Höschen ausgezogen und stellte sich mit weit gespreizten Schenkeln über sein Gesicht.
Kaum zu glauben, aber jetzt setzte sie sich mit ihrer nackten feuchten Muschel auf sein Gesicht. So fest, dass es ihm förmlich den Atem raubte! Er schmeckte sie und spürte, wie ihr Nektar in seinen Mund lief. Ihr Hintern lag an seiner Nase!
Sehr sehr wenig Luft zum Atmen…
…, aber er genoss es und wurde noch steifer unter der Massage und diesem Facesitting! – falls man(n) überhaupt noch steifer werden konnte, als er es jetzt schon war!
Frau Dr. Lea spürte, dass es nun gleich soweit war, blieb fest auf ihm sitzen und beugte sich weit nach vorne, während Schwester Sandra nun noch fester und schneller mit ihren Nylon-Füßen seinen harten Schwanz wichste.
Das war nun endgültig zu viel für Herrn Liebling und Dr. Lea hielt sofort das Gefäß bereit um die Spritz-Fontäne darin aufzufangen. Nur nicht die schönen Nylons von Schwester Sandra vollspritzen!
Alle Achtung! Was für eine Ladung! Der Becher war voller als sonst und …
… der Mund von Herrn Liebling auch, denn seine Zunge war unter dem Sauerstoffmangel so fleissig, dass Frau Dr. Lea ihm ihren ganzen Nektar in den Mund gespritzt hat!
Eine echte Win Win – Situation!
Was kann Frau Dr. mehr gewollt haben…?!

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